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Bayerische Akademie für Suchtfragen in Forschung und Praxis BAS e.V.
Die Bayerische Akademie für Suchtfragen in Forschung und Praxis BAS e.V. wurde im Herbst 1997 auf die Initiative von Wissenschaftlern und Praktikern aus dem Bereich der Prävention und Behandlung substanzinduzierter Störungen gegründet. Zu diesem Themenkreis gehören körperliche und psychosoziale Störungen bzw. Krankheiten im Zusammenhang mit Alkohol, Nikotin, illegalen Drogen und psychoaktiv wirkenden Medikamenten.
Darüber hinaus befasst sich die BAS auch mit nicht substanzgebundenen Süchten, sofern sie die diagnostischen Kriterien einer Suchterkrankung erfüllen. Ein zentrales Ziel der BAS besteht in der Förderung des Transfers zwischen Wissenschaft und Praxis. Auf diese Weise soll die Umsetzung von Forschungserkenntnissen in die Praxis der Suchtkrankenhilfe erleichtert und ein stärkerer Bezug von Forschungsfragen auf Fragestellungen der Praxis erreicht werden.
Ferner hat sich die Bayerische Akademie für Suchtfragen die Unterstützung der Kooperation zwischen den verschiedenen im Suchtbereich tätigen Berufsgruppen und Interventionstypen zur Aufgabe gemacht. Neben der jährlichen Vortragsreihe organisiert sie regelmäßig Fortbildungsveranstaltungen und Tagungen.
Weitere Informationen zum Profil der BAS e.V. finden Sie hier. 

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