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Umfrage zum Konsum psychoaktiver Substanzen und zur medizinischen und psychosozialen Versorgungslage seit Beginn der Corona Krise

Im Rahmen des Forschungsprojekts Phar Mon plus des IFT Institut für Therapieforschung in München (https://www.ift.de/) soll der Konsum psychoaktiver Substanzen sowie die medizinische und psychosoziale Versorgungslage während der Corona Krise untersucht werden!

Die Befragung richtet sich an alle Personen, die über 16 Jahre alt sind und innerhalb der letzten 12 Monate mindestens eine psychoaktive Substanz (inkl. Alkohol und Nikotin) konsumiert haben.

Ziel dieser Umfrage ist es, die in Zusammenhang mit der Corona-Krise eingetretenen Veränderungen und Erfahrungen in Bezug auf den Substanzkonsum, das Suchthilfesystem und die damit einhergehenden Maßnahmen zu erfassen. Die Daten sollen dazu beitragen, die Auswirkungen dieser beispiellosen Krise besser zu verstehen, um für die Zukunft Handlungsempfehlungen für die Drogen und Suchthilfepolitik ableiten zu können.

Der Link zum Fragebogen:
s2survey.net/pharmon_plus_corona001440/

 

Erhebung und Dokumentation der Situation in „harten Drogenszenen“ - Aufruf an alle Mitarbeitenden der ambulanten Drogenhilfe

Seit dem 31. März 2020 läuft eine Studie zu den Folgen der Corona-Krise für marginalisierte Menschen, die ‚harte Drogen‘ konsumieren. Die Untersuchung wird durchgeführt vom Centre for Drug Research an der Frankfurter Goethe-Universität.

Bisher sind zahlreiche Lageberichte eingegangen, aus denen bereits zwei Zwischenberichte veröffentlicht wurden.

Eine Teilnahme ist ohne größeren Aufwand per Sprach- oder Textnachricht möglich.

Alle weiteren Informationen, die Leitfragen und Kontaktadressen der Studienverantwortlichen finden Sie hier:

Download

Zwischenbericht 1

Zwischenbericht 2