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Hier werden Sie in regelmäßigen Abständen mit Neuigkeiten versorgt.

NEU:

Information: Neues Gruppenprogramm – Entlastungstraining für Angehörige von pathologischen Glücksspielern
Im September startet unser aktuelles Projekt im Bereich der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern: In Zusammenarbeit mit regionalen Beratungsstellen wird ein neu entwickeltes Gruppenprogramm für Angehörige von Glücksspielsüchtigen angeboten:
„EntlastungsTraining für Angehörige pathologischer und problematischer Glücksspieler – PsychoEdukatativ (ETAPPE)“
Weitere Informationen finden sie hier unter Landesstelle Glücksspielsucht - Angehörigenprojekt ETAPPE. 
NEU: Leitfaden für Ärzte zur substitutionsgestützten Behandlung Opiatabhängiger (2010, 2. aktualisierte Auflage)
Bezug der Broschüre:
Die neue Broschüre können Sie auf zwei Wegen beziehen:
- In digitaler Form zum kostenlosen Download hier
- In gedruckter Form anfordern, indem Sie uns einen mit 1,45 € frankierten und adressierten Rückumschlag zukommen lassen.

BAS-Suchtforschungstelegramm
Anbei finden Sie die neueste Ausgabe unseres Suchtforschungstelegramms. Wir möchten Sie damit in aller Kürze über aktuelle, praxisrelevante Forschungsergebnisse informieren und Ihnen einen Überblick über Veranstaltungstermine und wichtige Ergebnisse aus Ausschüssen und Sitzungen der BAS e.V. geben.
Viel Vergnügen beim Lesen unseres aktuellen 21. Suchtforschungstelegramms vom 05. Mai 2010.
Ihre Meinung ist uns wichtig:
Download Beurteilungsbogen Suchtforschungstelegramm
Bitte speichern Sie den Beurteilungsbogen zunächst von unserer Website auf Ihren PC. Anschließend können Sie den Beurteilungsbogen am PC ausfüllen, speichern und direkt an per E-Mail an bas@bas-muenchen.de versenden. Vielen Dank!
Sollten Sie Interesse an einem Suchtforschungstelegramm-Abo per E-Mail haben, finden Sie hier weitere Informationen.

NEU: BAS-Broschüre „Prävention von Drogentodesfällen – Fakten, Zahlen und Beispiele aus der Praxis“
Hintergrund:
Die Zahl der Drogentoten schwankt über die Jahre hinweg und führt insbesondere in Jahren hoher Opferzahlen immer wieder zu intensiveren Diskussionen rund um dieses Thema. Seitens der Bayerischen Akademie für Suchtfragen wurden in der Vergangenheit anlässlich der Ursachenklärung Runde Tische mit ausgewiesenen Suchtexperten der verschiedensten Berufsgruppen veranstaltet.
Im Rahmen des jüngsten Runden Tisches im Herbst 2007 wurde beschlossen, das Thema langfristig und regelmäßig zu verfolgen. So entstand die Idee, Strategien und Konzepte aus der Praxis zusammenzufassen, die bei der Prävention des Rückfalls und für ein situationsgerechtes Vorgehen in Krisensituationen hilfreich sein können. Diese Aufgabe hat der STAP (Ständiger Ausschuss Praxis) der BAS e.V. übernommen.
Ergebnis:
Das Resultat finden Sie in der BAS-Broschüre
„Prävention von Drogentodesfällen – Fakten, Zahlen und Beispiele aus der Praxis“
Zielgruppe:
Die Broschüre richtet sich in erster Linie an Praktiker aus der Sucht- und Drogenhilfe, aber auch an Verantwortliche aus Institutionen, Behörden und der Politik.
Bezug der Broschüre:
Die neue Broschüre können Sie auf zwei Wegen beziehen:
- finden Sie diese in digitaler Form zum kostenlosen Download hier.
- können Sie diese bei der Geschäftsstelle in gedruckter Form anfordern, indem Sie uns einen mit 1,45 € frankierten und adressierten Rückumschlag zukommen lassen.
Danksagung:
Wir danken allen beteiligten Experten, die ihr Fachwissen in die Erarbeitung dieser Broschüre eingebracht haben, ganz herzlich für ihr besonderes Engagement im Rahmen dieses BAS-Projektes.

Bayernweite BAS-Initiative "Drogentod - Risiko senken" zur Prävention von Drogentod: Notfallkarten, Notfallflyer, Plakate
Die Beweggründe:
Vor dem Hintergrund eines ungebrochenen Trends hoher Drogentodzahlen wurden im Ständigen Ausschuss Praxis (STAP) der Bayerischen Akademie für Suchtfragen, der diese Entwicklung seit längerem beobachtet, mögliche Ursachen von Fachleuten diskutiert.
Dabei wurde festgestellt, dass sich Todesfälle in besonderen Risikosituationen, wie beispielsweise nach der Entlassung aus JVA, Entzug und Therapie, häufen. Die verminderte Opiattoleranz nach längeren Konsumpausen ist hierfür ursächlich. Auch starke Schwankungen der Stoffqualität – in Nürnberg wurde in diesem Jahr hochprozentiges Heroin (mit einem Reinheitsgrad bis zu 50%) sichergestellt - führen zu lebensbedrohlichen Situationen, die nur durch vorsichtiges Antesten der unbekannten Substanz vermieden werden können. Schließlich ist auch häufig unkritischer Mischkonsum beteiligt, wenn es zum Drogennotfall kommt.
Die Ergebnisse:
Um auf die typischen Risikosituationen aufmerksam zu machen, wurden kostenfreie Informationsmaterialien entwickelt, die via Rückantwortfax und mittels eines frankierten Rückumschlages in der BAS-Geschäftsstelle bestellt werden können.
Je nach Region in Bayern können Sie die passende Variante der nachfolgenden Präventionsmaterialien mit der Notrufnummer 112 bzw. 19222 auswählen.
- NEU: Notfallkarten, wahlweise mit den Notfallnummern 112 oder 19222
- NEU: Notfallflyer, wahlweise mit den Notfallnummern 112 oder 19222
- Plakate „Drogentod – Risiko senken“, wahlweise mit den Notfallnummern 112 oder 19222
Bitte beachten Sie die auf dem Rückantwortfax vermerkten Bestelleinheiten und die Höhe des entsprechend benötigten Portos. Detailinformationen und Ansichten zu den verschiedenen Materialien finden Sie nachfolgend oder auch auf dem Bestellschein.
Die Materialien im Überblick:
1. Notfallkarten
- Version mit Notfallnummer 112
pdf. zur Ansicht
- Version mit Notfallnummer 19222
pdf. zur Ansicht
Das Bestellformular finden Sie hier.
2. Notfallflyer
- Version mit Notfallnummer 112
pdf. zur Ansicht
- Version mit Notfallnummer 19222
pdf. zur Ansicht
Das Bestellformular finden Sie hier.
3. Plakate "Drogentod - Risiko senken"
- Version mit Notfallnummer 112
pdf. zur Ansicht und zum Selbstdruck
- Version mit Notfallnummer 19222
pdf. zur Ansicht und zum Selbstdruck
Das Bestellformular finden Sie hier.
Hinweis: Das von der Mudra-Drogenhilfe Nürnberg entwickelte Plakat bietet die Möglichkeit, Ihren Stempel am linken unteren Plakatrand anzubringen. Das Plakat kann in den Formaten DIN A3 und A4 verwendet werden. Zum besseren Erkennen empfiehlt sich ein Ausdruck auf einem farbigen Papier.


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