Inhalt dieser Veranstaltung
Referentin:
Univ.-Prof. Dr. med. Beate Herpertz-Dahlmann
Universitätsklinikum RWTH Aachen
Inhalt:
Die Anorexia nervosa ist immer noch eine lebensbedrohliche Erkrankung. Während und nach der COVID-19 Pandemie haben die stationären Einweisungen im Kindes- und Jugendalter signifikant zugenommen und bleiben immer noch auf einem sehr hohen Niveau.
Der Vortrag zeigt neue Erkenntnisse über biologische und soziokulturelle Ursachen sowie über aktuelle Therapieverfahren auf. Als wichtige biologische Ursachen werden dabei heute eine genetische Disposition sowie metabolische Veränderungen angesehen. Der Einbeziehung der Eltern in die Therapie wird ein sehr hoher Stellenwert beigemessen und kann durch bestimmte Therapieverfahren wie Family-based treatment und Behandlung zuhause besonders gut verwirklicht werden. Ein wichtiger Faktor für eine gute Prognose ist die Früherkennung, bei der viele Berufsgruppen mithelfen können.
Organisatorische Hinweise:
Die Veranstaltung findet online über die Plattform “Zoom” statt. Die Einwahldaten werden Ihnen spätestens einen Tag vor dem Online-Vortrag übermittelt.
Teilnahmegebühr: keine
Aufzeichnung der Veranstaltung
Wie möchten Sie darauf hinweisen, dass der Vortrag (ohne abschließende Diskussion mit dem Plenum) nach Zustimmung der jeweiligen Referentinnen und Referenten aufgezeichnet und zeitlich befristet auf der E-Learning-Plattform der BAS zur Verfügung gestellt werden. Sollte eine Aufnahme erfolgen, werden Sie im Rahmen der Veranstaltung darüber informiert.
Eine Übersicht über alle Beiträge der Vortragsreihe 2026 können Sie dem Programmflyer entnehmen, der in Kürze veröffentlicht wird.
Gerne können Sie den Veranstaltungshinweis auch an Interessierte aus Ihrem beruflichen Umfeld weitergeben!