NEU: Informationsband „Substanzkonsum und Abhängigkeit bei Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung“
NEU: Informationsband „Substanzkonsum und Abhängigkeit bei Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung“
Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung konsumieren ebenso Alkohol, Tabak, Medikamente oder andere psychoaktive Substanzen wie Menschen ohne Beeinträchtigung. Dennoch wird das Thema in Forschung und Praxis bislang vergleichsweise wenig berücksichtigt. Gerade an der Schnittstelle von Sucht- und Eingliederungshilfe ergeben sich dabei besondere Herausforderungen – und viele Fragen, auf die es im Arbeitsalltag nicht immer einfache Antworten gibt.
Mit unserem neuen Informationsband „Substanzkonsum und Abhängigkeit bei Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung“ möchten wir Fachkräften aus beiden Arbeitsfeldern Orientierung geben. Die Publikation bietet einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand und beleuchtet zentrale rechtliche, konzeptionelle und versorgungsbezogene Fragestellungen. Gleichzeitig werden bestehende Wissenslücken aufgezeigt und praxisnahe Anregungen für eine inklusive und bedarfsgerechte Unterstützung gegeben.
Der Informationsband ist aus dem fachlichen Austausch im Rahmen unserer Fachtagungen zur Schnittstelle von Inklusion und Sucht entstanden und soll dazu beitragen, Wissen zu vermitteln, Unsicherheiten abzubauen und die Zusammenarbeit zwischen Sucht- und Eingliederungshilfe zu stärken.
📘 Der Informationsband steht ab sofort kostenfrei zum Download zur Verfügung.